KORLOYs Wettbewerbsfähigkeit in der Produktion durch Daten und Smart Manufacturing – Qualität wird in der Produktion vollendet
In der Zerspanungswerkzeugindustrie wird die Wettbewerbsfähigkeit längst nicht mehr allein durch überlegene Produkttechnologie bestimmt. Während Hartmetallwerkstoffe, Beschichtungstechnologien und eine präzise Werkzeugkonstruktion die Produktleistung bestimmen, entscheidet letztlich ein Produktionssystem, das diese Leistung jederzeit in gleichbleibend hoher Qualität realisieren kann, über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Selbst herausragende Technologien reichen nicht aus, um die Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt langfristig zu sichern, wenn sie nicht durch ein Produktionssystem unterstützt werden, das eine stabile Umsetzung und eine reproduzierbare Qualität gewährleistet. Dies gilt insbesondere für Branchen mit höchsten Anforderungen an Präzision und Zuverlässigkeit, wie die Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Halbleiter- sowie Formen- und Werkzeugbauindustrie. Da hier selbst geringfügige Qualitätsschwankungen die Produktivität der Kunden unmittelbar beeinflussen können, wird das Produktionssystem selbst zu einem entscheidenden Maßstab für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.
Anlässlich seines 60-jährigen Bestehens steigert KORLOY seine globale Wettbewerbsfähigkeit auf Basis der in sechs Jahrzehnten aufgebauten Kompetenz in der Zerspanungswerkzeugtechnologie durch datenbasierte Produktionssysteme und Innovationen im Bereich Smart Manufacturing weiter. In den Produktionsstätten vollzieht KORLOY den Wandel von erfahrungsbasierten Fertigungsmethoden hin zu einem datenorientierten Produktionsansatz. Durch Prozessautomatisierung, intelligente Logistik und KI-basierte Qualitätsprüfung baut KORLOY ein Produktionssystem auf, das Qualität (Quality), Kosten (Cost) und Lieferperformance (Delivery) – QCD – gleichzeitig verbessert.
Dieser Artikel beleuchtet die zentralen Initiativen der von KORLOY vorangetriebenen Produktionsinnovation und zeigt die Grundlagen seiner globalen Fertigungswettbewerbsfähigkeit auf.
Ein optimiertes Produktionssystem auf Basis zweier Fertigungsstandorte
Das Produktionssystem von KORLOY basiert auf zwei zentralen Fertigungsstandorten: dem Werk Cheongju und dem Werk Jincheon. Die beiden Werke produzieren nicht dieselben Produkte, sondern übernehmen klar definierte Aufgaben, um die Gesamteffizienz der Produktion zu maximieren.
Das Werk Cheongju dient als Produktionsstandort für eine Vielzahl von Zerspanungswerkzeugen, darunter Schaftfräser, Bohrer und Werkzeughalter. Seine besonderen Stärken liegen in der variantenreichen Kleinserienfertigung sowie in kundenspezifischen Lösungen. Dank eines flexiblen Produktionssystems, das die Fertigung unterschiedlichster Produkte ermöglicht, kann das Werk schnell auf Marktveränderungen und sich wandelnde Kundenanforderungen reagieren.
Das Werk Jincheon hingegen ist ein zentraler Fertigungsstandort, der sich hauptsächlich auf Hartmetall- und Cermet-Wendeschneidplatten sowie beschichtete Wendeschneidplatten konzentriert. Es verfügt über ein durchgängiges Produktionssystem, das von der Herstellung der Hartmetallwerkstoffe über die Formgebung und Bearbeitung bis hin zur Beschichtung reicht. Durch die Steuerung des gesamten Prozesses vom Ausgangsmaterial bis zum fertigen Produkt innerhalb eines integrierten Produktionsablaufs gewährleistet das Werk sowohl eine hohe Qualitätsstabilität als auch eine hohe Produktionseffizienz.
Die beiden Werke teilen nicht lediglich die zu produzierenden Produktgruppen untereinander auf. Vielmehr sind ihre jeweiligen Aufgaben strategisch auf die unterschiedlichen Produktionsmethoden und Besonderheiten abgestimmt. Diese Struktur bildet eine wichtige Grundlage, um nicht nur die Produktionskapazitäten von KORLOY zu stärken, sondern auch die Reaktionsfähigkeit auf Veränderungen des Marktes zu erhöhen.
(Links) KORLOY-Werk Cheongju, (Rechts) KORLOY-Werk Jincheon
Daten sind der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit in der Produktion
Während viele Fertigungsunternehmen automatisierte Anlagen als entscheidenden Wettbewerbsfaktor hervorheben, betont KORLOY, dass der eigentliche Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit in der Produktion nicht in der Automatisierung selbst, sondern in den Daten liegt.
KORLOY hat ein Production-DX-System (Data Transformation) aufgebaut, das die an den verschiedenen Produktionsanlagen entstehenden Daten in Echtzeit erfasst und analysiert und dadurch eine datenbasierte Steuerung des gesamten Fertigungsprozesses ermöglicht. Durch die Nutzung vielfältiger Produktionsdaten stellt KORLOY Entscheidungen, die bislang stark von der Erfahrung und Intuition der Mitarbeiter abhängig waren, auf einen datenorientierten Ansatz um. Dadurch werden Qualitätsschwankungen minimiert und ein stabiles sowie zuverlässiges Produktionssystem geschaffen.
Die Vorteile einer datenbasierten Produktion gehen weit über die Verbesserung der Qualität hinaus. Durch eine höhere Prozesstransparenz und eine bessere Vorhersagbarkeit der Produktion kann KORLOY die von den Kunden geforderten Liefertermine noch zuverlässiger einhalten. In Verbindung mit den kontinuierlich an den Produktionsstandorten vorangetriebenen Maßnahmen zur Kostensenkung (CR) bildet dieser Ansatz zugleich die Grundlage für eine auch auf dem globalen Markt wettbewerbsfähige Kostenstruktur.
Produktionsdaten in Echtzeit zu verwalten bedeutet weit mehr, als lediglich den aktuellen Produktionsstatus zu überwachen. Durch die Analyse des Anlagenzustands, der Prozessabläufe und der Materialversorgung wird ein System geschaffen, das potenzielle Probleme im Produktionsprozess frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten kann. Das Ziel von Production DX besteht somit nicht darin, möglichst große Datenmengen zu sammeln, sondern „Predictable Manufacturing“ zu realisieren.
Produktionsinnovation durch die Erweiterung des Bearbeitungsgebäudes 2
Das im vergangenen Jahr fertiggestellte Bearbeitungsgebäude 2 im KORLOY-Werk Jincheon bedeutet weit mehr als eine reine Erweiterung der Produktionsfläche.
In der bisherigen Produktionslinie wurden Präzisionsschleifen, Formenbau, Prüfung und Verpackung innerhalb eines gemeinsamen Bereichs durchgeführt, wodurch hinsichtlich der Wegeführung zwischen den einzelnen Prozessen und der Arbeitseffizienz weiteres Optimierungspotenzial bestand. Daher hat KORLOY den Formenbau sowie die Prüf- und Verpackungsprozesse in separate Produktionsbereiche verlagert und das Layout entsprechend den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Prozesse neu gestaltet.
Diese Veränderungen haben den Produktionsfluss weiter vereinfacht und effizienter gestaltet. Durch die Neuanordnung der Anlagen wurden Materialtransporte minimiert und gegenseitige Beeinträchtigungen zwischen den Prozessen reduziert. Dadurch konnten die Produktionsdurchlaufzeiten verkürzt und gleichzeitig die Qualitätsstabilität erhöht werden. Die stärkere Spezialisierung der einzelnen Prozesse hat zudem den Standardisierungsgrad der Arbeitsabläufe verbessert und trägt dazu bei, die Reaktionsfähigkeit von KORLOY auf die Lieferanforderungen seiner Kunden weiter zu stärken.
Insbesondere im Bearbeitungsgebäude 2 baut KORLOY seine Kompetenz in der hochpräzisen Formenfertigung, die eine wesentliche Grundlage der Produktqualität bildet, weiter aus. Da die Präzision von Zerspanungswerkzeugen bereits von der Qualität der eingesetzten Formen bestimmt wird, führt die Herstellung hochwertiger Formen unmittelbar zu einer höheren Wettbewerbsfähigkeit der Produkte. Darüber hinaus wird durch die Spezialisierung der Prüf- und Verpackungsfunktionen auch die Qualität der ausgelieferten Produkte weiter gesteigert.
Ein intelligentes Logistiksystem zur Vernetzung der Produktionsbereiche
Eine Smart Factory entsteht nicht allein durch die Automatisierung einzelner Anlagen. Bis ein Zerspanungswerkzeug fertiggestellt ist, durchläuft es zahlreiche Prozesse. Entscheidend für die Produktivität ist daher, wie nahtlos diese einzelnen Prozesse miteinander verbunden sind. Genau aus diesem Grund konzentriert sich KORLOY auf die Automatisierung der Logistik – mit dem Ziel, den Produktionsfluss selbst zu optimieren.
Zu diesem Zweck hat KORLOY kürzlich die „Over Bridge“ eingerichtet, ein automatisiertes Überkopf-Logistiksystem, das die Produktionsgebäude miteinander verbindet. Das System transportiert die im Produktionsprozess benötigten Materialien automatisch zum jeweils nächsten Prozess und hat sich zu einer zentralen Infrastruktur entwickelt, die die gesamte Produktionsstätte zu einem durchgängigen Produktionsfluss verbindet.
Bisher erfolgte der Materialtransport hauptsächlich mit Gabelstaplern. Dies erforderte erhebliche Wegezeiten der Mitarbeiter sowie wiederkehrende Transportarbeiten und konnte gleichzeitig zu Wartezeiten zwischen den Prozessen und zu Sicherheitsrisiken führen.
Seit der Einführung der Over Bridge wurde die bislang personalintensive Materiallogistik auf ein automatisiertes Logistiksystem umgestellt. Dadurch konnten Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Materialversorgung zwischen den Prozessen deutlich verbessert werden. Benötigte Materialien können nun zum richtigen Zeitpunkt bereitgestellt werden, während unnötige Transporte und Wartezeiten reduziert wurden. Dies führt zu einer höheren Gesamtproduktivität.
Die Logistikautomatisierung spielt zudem eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Qualität. Materialien, die zuvor äußeren Umgebungsbedingungen ausgesetzt sein konnten, werden nun über das automatisierte Transportsystem kontrolliert und stabil befördert, wodurch Einflüsse von Faktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit minimiert werden. Darüber hinaus hat KORLOY durch die Verknüpfung von WMS (Warehouse Management System) und MFC (Material Flow Control) ein Echtzeit-Logistikmanagementsystem aufgebaut. Dadurch können die Bestände in der Produktion effizienter gesteuert und gleichzeitig die Fähigkeit zur Einhaltung der Kundenliefertermine deutlich verbessert werden.
Over Bridge im KORLOY-Werk Jincheon
KI und Automatisierung gestalten die Produktion der Zukunft
Die Automatisierung bei KORLOY geht weit darüber hinaus, lediglich manuelle Tätigkeiten durch Maschinen zu ersetzen. Das langfristige Ziel besteht darin, ein intelligentes Produktionssystem aufzubauen, in dem Menschen und Systeme nahtlos zusammenarbeiten.
In den Produktionslinien erweitert KORLOY kontinuierlich das bereits seit vielen Jahren eingesetzte automatisierte Logistiksystem auf AGV-Basis. Im Zuge der jüngsten Erweiterung des Bearbeitungsgebäudes 2 wurden zusätzliche Automatisierungsanlagen installiert, wodurch die Logistikeffizienz weiter gesteigert werden konnte. Künftig plant KORLOY, schrittweise ein fahrerloses Logistiksystem aufzubauen, das autonome mobile Roboter (AMR) mit automatisierten Lagersystemen verbindet.
Auch im Qualitätsmanagement kommen intelligente Technologien aktiv zum Einsatz. Automatische Prüfsysteme auf Basis von Machine Vision und KI-gestütztem Deep Learning kontrollieren automatisch Form und Ausrichtung der Produkte und erkennen zudem mögliche Vermischungen oder fehlerhafte Teile. Durch die Umstellung von erfahrungsbasierten Prüfmethoden auf einen datenorientierten Ansatz erhöht KORLOY sowohl die Genauigkeit als auch die Konsistenz der Prüfungen. Gleichzeitig werden die Prüfalgorithmen entsprechend den Qualitätsanforderungen der Kunden kontinuierlich weiterentwickelt.
Diese Entwicklung bedeutet weit mehr als eine bloße Erhöhung der Prüfgeschwindigkeit. KORLOY vollzieht den Wandel von einer Qualitätskontrolle, bei der fehlerhafte Produkte erst nach ihrem Auftreten aussortiert werden, hin zu einem präventiven Qualitätsmanagementsystem, das die Entstehung von Fehlern selbst minimiert.
Auch die Produktionsanlagen entwickeln sich schnell weiter. Durch den Einsatz automatischer Zuführ- und Entnahmesysteme hat KORLOY den Großteil der bisher manuell betriebenen Anlagen auf einen automatisierten Betrieb umgestellt und dadurch die Anlagenauslastung und Produktivität deutlich gesteigert.
Besonders hervorzuheben ist das erste automatische Formenwechselsystem der Hartmetallbranche. Diese Pressenautomatisierung der nächsten Generation ist so konzipiert, dass bei einem Produktwechsel die Form automatisch durch die Anlage gewechselt wird, anstatt den Wechsel manuell durch einen Mitarbeiter durchführen zu lassen. Da der gesamte Prozess von der Materialzuführung bis zum Formenwechsel automatisiert werden kann, lassen sich auch in einer variantenreichen Produktionsumgebung die mannlosen Betriebszeiten erheblich verlängern. Das System soll sich künftig als eine der zentralen Technologien der Smart Factory von KORLOY etablieren.
AGV-basiertes automatisiertes Logistiksystem von KORLOY
Die nächste Stufe der intelligenten Fertigung: „Zero Touch Logistics“
Die von KORLOY angestrebte Produktionsumgebung der Zukunft ist keine „menschenleere Fabrik“. Vielmehr geht es um ein Produktionssystem, das Mitarbeiter von wiederkehrenden Transport- und einfachen Tätigkeiten entlastet und ihnen ermöglicht, sich auf Aufgaben mit höherer Wertschöpfung zu konzentrieren.
Um diese Vision zu verwirklichen, entwickelt KORLOY seine Smart-Manufacturing-Kompetenzen mit dem Ziel „Zero Touch Logistics“ kontinuierlich weiter. Ziel ist der Aufbau eines vollständig automatisierten Logistiksystems, bei dem die entsprechend dem Produktionsplan benötigten Materialien automatisch aus automatisierten Lagersystemen ausgelagert und anschließend von autonomen mobilen Robotern (AMR) zu den jeweiligen Produktionsanlagen transportiert werden. Darüber hinaus plant KORLOY, seine Production-DX- und PLM-Systeme zur integrierten Echtzeitverwaltung von Produktionsdaten weiterzuentwickeln und damit ein Produktionsmanagementsystem auf globalem Niveau aufzubauen, das Qualität, Kosten und Lieferperformance (QCD) gleichzeitig verbessert.
CEO JUNGHYUN YIM erklärte, dass KORLOY Production DX kontinuierlich weiterentwickeln
und zugleich Automatisierung und mannlosen Betrieb ausbauen werde.
Das ultimative Ziel der Produktionsinnovation: Vertrauen der Kunden
Die von KORLOY vorangetriebene Produktionsinnovation zielt nicht lediglich darauf ab, die Zahl automatisierter Anlagen oder das Produktionsvolumen zu erhöhen. Entscheidend ist vielmehr der Aufbau eines Produktionssystems, das die von den Kunden geforderte Qualität, Kostenstruktur und Lieferperformance zuverlässig gewährleistet und bei jeder Bestellung dieselbe Leistung und Qualität sicherstellt.
Zu diesem Zweck verbindet KORLOY auf Basis seiner Production-DX- und PLM-Systeme den gesamten Prozess von der Produktplanung und Konstruktion über die Produktion bis hin zum Qualitätsmanagement zu einem durchgängigen Datenfluss. Durch die Echtzeitverwaltung von Prozess- und Prüfdaten können Ursachen von Qualitätsproblemen schnell identifiziert werden. Gleichzeitig ermöglicht die systematische Verwaltung der Produktionshistorie eine präzise Reaktion auf Prozessänderungen und Kundenanforderungen.
Dieses datenbasierte Produktionssystem erhöht nicht nur die Qualitätsstabilität, sondern auch die Kostenwettbewerbsfähigkeit und die Reaktionsfähigkeit bei Lieferanforderungen. Darüber hinaus entwickelt KORLOY sein Qualitätsmanagement von einem Schwerpunkt auf nachgelagerten Prüfungen hin zu einem präventiven System weiter, das Fehler und das Risiko von Produktvermischungen bereits im Vorfeld minimiert. Auf diese Weise gewährleistet KORLOY fehlerfreie Produkte und eine stabile Versorgung, auf die sich die Kunden verlassen können.
KORLOY betont, dass der Kern der Wettbewerbsfähigkeit in der Produktion letztlich nicht in der Automatisierung, sondern im Vertrauen der Kunden liegt. „Die Wettbewerbsfähigkeit in der Produktion hängt nicht davon ab, wie viele automatisierte Anlagen installiert wurden, sondern davon, wie zuverlässig die von den Kunden geforderte Qualität, Kostenstruktur und Lieferperformance realisiert werden können. Auch die Weiterentwicklung von Production DX, Automatisierung und Qualitätsmanagement dient letztlich dazu, dass Kunden bei jeder Bestellung auf gleichbleibende Qualität und zuverlässige Liefertermine vertrauen können. Qualität, Kosten und Lieferung entstehen nicht unabhängig voneinander, sondern werden gemeinsam innerhalb eines einzigen Produktionssystems realisiert.“
Künftig plant KORLOY, sein Produktionsmanagementsystem weiterzuentwickeln, um eine weltweit führende QCD-Wettbewerbsfähigkeit (Quality, Cost, Delivery) zu erreichen. Gleichzeitig wird das datenbasierte Produktionssystem weiter verfeinert und der Einsatz von Automatisierung und mannlosem Betrieb ausgeweitet, um Produktionseffizienz und Qualitätsstabilität gemeinsam zu stärken. Darüber hinaus soll ein flexibles Produktionssystem aufgebaut werden, das schnell auf Veränderungen der globalen Märkte und der Kundennachfrage reagieren und Kundenanforderungen noch schneller und präziser erfüllen kann.
CEO JUNGHYUN YIM erklärte: „Die Produktionskompetenz, die KORLOY in den vergangenen 60 Jahren aufgebaut hat, entwickelt sich heute zu einem Fertigungssystem weiter, in dem Daten, Automatisierung, KI und intelligente Logistik miteinander verbunden sind. Unser Ziel ist es, Production DX kontinuierlich weiterzuentwickeln sowie Automatisierung und mannlosen Betrieb auszubauen, um ein Produktionsmanagementsystem mit weltweit führender QCD-Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen.“
Die in den vergangenen 60 Jahren aufgebauten Produktionstechnologien entwickeln sich heute zu einer neuen Form der datenbasierten intelligenten Fertigung. Wenn die Wettbewerbsfähigkeit von Zerspanungswerkzeugen bei Hartmetallwerkstoffen und Konstruktionstechnologien beginnt, wird die Qualität, der die Kunden vertrauen, letztlich in der Produktion vollendet. Das von KORLOY aufgebaute Smart-Manufacturing-System entwickelt sich damit zu einem neuen Wettbewerbsfaktor, der über reine Produktionsinnovation hinausgeht und sowohl die Produktivität als auch das Vertrauen der Kunden stärkt.



